Reinhold Rudolf Junghanns
Reinhold Rudolf Junghanns (1884–1967)
Reinhold Rudolf Junghanns war ein deutscher Maler, Radierer, Lithograf und Bildhauer, der seit den frühen 1920er-Jahren in der Schweiz lebte. Er wurde am 29. September 1884 in Zwickau geboren und war der Sohn eines Baumeisters. Ab 1908 besuchte er die Malklasse von Angelo Jank an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Junghanns ließ sich stark von der Persönlichkeit Emmy Hennings inspirieren, was ihn dazu führte, Zeichnungen und Radierungen zu schaffen, die 1914 in einer Mappe mit dem Titel Variationen über ein weibliches Thema bei Kurt Wolff in München veröffentlicht wurden.
Im Jahr 1916 hielt sich Junghanns zur Kur im Engadin auf. Ab 1922 lebte er in Bern und ließ sich 1930 in Zürich nieder. Seine Werke wurden unter anderem 1917 im Kunsthaus Zürich zusammen mit renommierten Künstlern wie Augusto Giacometti, Max Oppenheimer, Louise Cathérine Breslau, Gertrud Escher, Rosa Paul, Fritz Voellmy, Ulrich Wilhelm Züricher und Charles Welti ausgestellt. Zudem präsentierte er 1926 seine Arbeiten in der Kunsthalle Bern, wo er gemeinsam mit Käthe Kollwitz, Dora Lauterburg, Karl Aegerter, Hans Brasch, Friedrich Traffelet und Otto Séquin ausstellte.
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9 Radierungen von Reinhold Rudolf Junghanns (RRJ)
Reinhold Rudolf Junghanns (1884 – 1967)
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Gebirge | Mischtechnik von Reinhold Rudolf Junghanns (RRJ)
Reinhold Rudolf Junghanns (1884 – 1967)
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Sitzende Dame | Mischtechnik von Reinhold Rudolf Junghanns (RRJ)
Reinhold Rudolf Junghanns (1884 – 1967)



