Karl Baum (1892 in Frankfurt am Main; † 1966 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer.
Nach einer Lehre als Stubenmaler kam er 1908 in Kontakt mit dem Künstler Fritz Boehle, der für seine weitere Entwicklung prägend wurde. 1909 erhielt Baum ein Stipendium des Städelsches Kunstinstitut in Frankfurt am Main. Von 1910 bis 1914 war er Schüler Boehles in Frankfurt.
Während des Ersten Weltkriegs leistete Baum Militärdienst. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst freischaffend in Frankfurt am Main, später verlegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Freiburg im Breisgau.
Im Laufe seiner künstlerischen Tätigkeit beteiligte sich Baum an zahlreichen Ausstellungen, unter anderem in Straßburg, Baden-Baden, Berlin, Karlsruhe und Stuttgart. Zwischen 1941 und 1944 war er zudem mit Werken auf der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst in München vertreten.








